Krefeld in Nordrhein-Westfalen
Die Gründung Krefelds geht auf das im 1. Jahrhundert errichtete römische Kastell Gelduba zurück. Die erste urkundliche Erwähnung Krefelds erfolgte 1150, Stadtrechte erhielt die Siedlung im Jahr 1373.
Der Binnenhafen am Rhein stellt für die Wirtschaft Krefelds einen wichtigen Faktor dar. Chemie, Metallindustrie, Maschinenbau und Textilindustrie sind die bedeutendsten Wirtschaftszweige.
Große Teile der Innenstadt wurden im 2. Weltkrieg zerstört, so dass hier kaum historische Gebäude erhalten sind. Bekanntestes Baudenkmal ist die etwas außerhalb des Stadtkerns gelegene Wasserburg Burg Linn, deren Inneres als Museum eingerichtet ist. Auf dem Gelände der Burg findet alljährlich der berühmte Flachsmarkt statt.
Das Deutsche Textilmuseum besitzt Exponate aus der Antike bis zur Gegenwart.
Eishockeyfans sind die Krefelder Pinguine ein Begriff, Fußballfreunde erinnern sich an den DFB-Pokalsieg des KFC Uerdingen 1985. Ferner spielt Wasserball im Krefelder Sportleben eine herausragende Rolle.Dieses Icon können Sie auf ihre Webseite einbauen:
Code:


